Der IMDHA Hypnosestammtisch vom 27. September 2019 in Frauenfeld widmete sich einem besonders spannenden und zugleich fortgeschrittenen Thema: der sogenannten Deep Trance Identification.
Gerade für Teilnehmer einer Hypnose Ausbildung Schweiz eröffnet dieses Konzept neue Möglichkeiten, Ressourcen gezielt zu aktivieren und persönliche sowie therapeutische Prozesse nachhaltig zu unterstützen.
Der IMDHA Hypnosestammtisch vom 27. September 2019 in Frauenfeld zeigt eindrücklich, wie praxisnah und lebendig der Austausch unter Hypnosetherapeuten gestaltet wird. In einem offenen und professionellen Rahmen kommen unterschiedliche Erfahrungen, Techniken und Perspektiven zusammen, die den Teilnehmern neue Impulse für ihre eigene Arbeit geben.
Sie erhalten hier einen authentischen Einblick in die Atmosphäre des Stammtischs, bei dem nicht nur Wissen vermittelt, sondern direkt angewendet und reflektiert wird. Gerade diese Kombination aus fachlichem Input und praktischer Umsetzung macht den Hypnosestammtisch in Frauenfeld zu einem besonderen Ort für nachhaltige Entwicklung in der Hypnose.
Wenn Sie selbst Teil dieses Austauschs werden möchten, bietet Ihnen der Hypnosestammtisch Frauenfeld die ideale Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten zu vertiefen und sich mit anderen Fachpersonen aus der ganzen Schweiz zu vernetzen.
Durch den Abend führte Lorenz Bigler, der den Teilnehmern praxisnah erklärte, wie Deep Trance Identification in der Hypnosetherapie eingesetzt werden kann.
Im Kern geht es darum, sich in einem tiefen hypnotischen Zustand mit einer Person oder einem Vorbild zu verbinden, das über Fähigkeiten oder Eigenschaften verfügt, die man selbst entwickeln möchte. Diese Verbindung ermöglicht es, innere Ressourcen zu aktivieren und gezielt für persönliche Ziele zu nutzen.
Diese Technik eignet sich besonders für mentales Training und kann sowohl im therapeutischen Kontext als auch zur persönlichen Weiterentwicklung eingesetzt werden.
Ein zentraler Bestandteil dieser Methode ist die Selbsthypnose. Sie ermöglicht es, unabhängig vom Hypnosetherapeuten mit dem eigenen Unterbewusstsein zu arbeiten und gewünschte Veränderungen eigenständig zu unterstützen.
Gerade im Rahmen einer Hypnose Ausbildung Schweiz wird deutlich, wie wichtig es ist, solche Techniken nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern auch selbst anwenden zu können. Selbsthypnose bietet hier einen einfachen und gleichzeitig wirkungsvollen Zugang, um innere Prozesse bewusst zu beeinflussen und Ressourcen gezielt zu aktivieren.
Durch regelmässige Anwendung kann die Selbstwahrnehmung geschult und der Zugang zu inneren Bildern, Emotionen und Lösungsansätzen vertieft werden. Dies stärkt nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern erweitert auch die Möglichkeiten in der therapeutischen Arbeit.
Die Ursprünge dieser Methode gehen unter anderem auf Shawn Carson und Jess Marion zurück, zwei international anerkannte Hypnosetherapeuten, deren Ansätze weltweit Anwendung finden und die Entwicklung moderner Hypnosetechniken massgeblich geprägt haben.

Die Inhalte des Abends zeigten, dass Deep Trance Identification eng mit Methoden aus dem NLP verbunden ist und auch im Wachzustand angewendet werden kann – ihre volle Wirkung entfaltet sich jedoch in tiefer Trance.
Ein strukturierter Ansatz spielt dabei eine zentrale Rolle. Ausgangspunkt ist die Analyse des aktuellen Zustands sowie die klare Definition von Zielen. Bestehende Blockaden können bei Bedarf mit weiteren Methoden wie Regression bearbeitet werden.
Ergänzend können Techniken wie luzides Träumen oder gezielte mentale Übungen eingesetzt werden, um die gewünschten Veränderungen zu unterstützen. Ein klar definierter Aktionsplan hilft dabei, die neu gewonnenen Ressourcen im Alltag umzusetzen.
Der Hypnosestammtisch bot den Teilnehmern die Möglichkeit, diese Techniken nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern sich auch darüber auszutauschen und eigene Erfahrungen einzubringen. Die praxisnahe Vermittlung und der offene Dialog machten deutlich, wie vielfältig und individuell Hypnose eingesetzt werden kann.
Neben den fachlichen Inhalten stand auch der persönliche Austausch im Mittelpunkt des Abends. In entspannter Atmosphäre liessen die Teilnehmer den Abend gemeinsam ausklingen und nutzten die Gelegenheit, sich weiter zu vernetzen.
Der schul- und technikübergreifende Austausch ist ein zentraler Bestandteil des IMDHA Hypnosestammtischs und trägt wesentlich zur Weiterentwicklung der Hypnosetherapie bei.
Wenn Sie Hypnose nicht nur erleben, sondern professionell erlernen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Hypnose Ausbildung Schweiz sowie die spezialisierte Blitzhypnose Ausbildung Schweiz, in denen Sie praxisorientierte Techniken von Grund auf erlernen und vertiefen können.
Die Hypnose Ausbildung Schweiz vermittelt nicht nur Techniken, sondern unterstützt Sie dabei, ein tiefes Verständnis für die Arbeit mit dem Unterbewusstsein zu entwickeln und diese sicher in der Praxis anzuwenden.
Das Swiss Hypnosis Institute ist weltweit das einzige deutschsprachige Hypnoseinstitut, das von der IMDHA anerkannt und zertifiziert ist.
Diese Anerkennung steht für höchste Qualität, fundierte Ausbildung und ethische Verantwortung.